• Agustina Mejail Moises

Unser Team - Jens Haile


Ein Gespräch mit Jens, unserem Senior Microsoft 365 Consultant, der als kreativer Techie bei IF-Blueprint endlich eine Heimat gefunden hat und jetzt die Weltherrschaft anstrebt.



Gib uns eine kurze Einführung: Woher kommst du, was macht dich aus?

Ich komme von der Schwäbischen Alb, bin vor 16 Jahren für meine Diplomarbeit nach München gekommen und geblieben. Der Wiesn sei Dank! Dort habe ich nämlich meine große Liebe getroffen.

Ich würde mich als kreativ und neugierig, weltoffen und tolerant bezeichnen. Mein Dickkopf bringt mich oft weiter, aber in mir versteckt sich auch eine sensible Seele und man kann sich immer auf mich verlassen. Ich habe es gerne harmonisch. Seit ich dieses Jahr Papa geworden bin, darf ich außerdem meine kindische Seite wieder voll ausleben. Ich bin manchmal ein bisschen schusselig, aber dafür auch ganz schön ehrgeizig.


Hat dich dein Ehrgeiz in die Tech-Branche getrieben?


Könnte man so sagen. In mir schlägt ein kreatives und ein technisches Herz. Ich habe mich über Hauptschule, Ausbildung, Technikerschule und dritten Bildungsweg zum Studium hochgearbeitet und wollte wegen meiner kreativen Ader eigentlich Architektur studieren. Aber während der Fachhochschulreife habe ich meine Leidenschaft für das Computer-Ding wiederentdeckt und mit der Aussicht auf bessere Berufschancen Informatik in Esslingen studiert. 1,0er-Diplomarbeit hier im schönen München, dann die ersten IT-Jobs.


Du hattest also schon einige andere Stationen vor IF-Blueprint.


Ja genau. Ich habe als Bauzeichner gearbeitet und bin ausgebildeter Bautechniker. Während dem Studium hatte ich aber auch Jobs als Solarium Boy, Veranstaltungstechniker, Lagerist, Reiseleiter und habe auch eine Zeitlang Fahrdienste für Rentner gemacht. Nach dem Abschluss bin ich klassisch als Entwickler in die IT-Branche eingestiegen.


Klingt nach vielseitigen Erfahrungen. Wie kamst du zu IF-Blueprint?


Ich war mit meinem vorherigen Arbeitgeber nicht wirklich zufrieden. Es gab dort keine Sparringspartner für mein Themengebiet, #SharePoint und #Microsoft365. Über eine Headhunterin kam ich auf die IF-Blueprint. Mich überzeugte die familiäre Atmosphäre, die hohe Kompetenz in meinem Spezialgebiet und dass der Einstieg durch einen Mentor begleitet wird. Als wir uns dann noch über mein Gehalt einig wurden, war ich dabei.



Das war 2014 – was hält dich seitdem hier?

Ich kann genau in meinem Themengebiet arbeiten. Jeder wird nach seinen Stärken eingesetzt und gefördert, getreu dem Motto: „Stärken stärken und Schwächen schwächen“. Wir gehen auf Konferenzen, oft gemeinsam mit dem ganzen Team, und machen regelmäßig Weiterbildungen. Die neuen Büroräume und die technische Ausstattung sind super.

Wenn man seine Arbeit gut und zuverlässig macht hat man viele FreiheitenHome-Office, Gleitzeit usw. Das ist vor allem für mich als Papa toll, ich bekomme verständnisvolle Unterstützung. Es ist einfach mega familiär. Es wird bei Neueinstellungen immer darauf geachtet, dass die zukünftigen Kollegen auch ins Team passen. Ich könnte mir vorstellen, mit jedem Kollegen ein Bier trinken zu gehen. Die Arbeitskultur ist so angenehm! Man kann und sollte sich voll mit seinen Ideen einbringen. Ich kann offen ansprechen, wenn mir was nicht passt, wenn ich zum Beispiel mit einem Projekt nicht glücklich bin. In den Großunternehmen während meiner vorherigen Jobs habe ich mich oft sehr unwohl gefühlt. Mittlerweile bin ich jedes Mal froh, wenn ich nach Projekten in richtig großen Firmen zurück ins IFB-Büro komme. Hier gibt’s noch echte Persönlichkeit. Daher kann ich sagen: Ich bin angekommen – im Job und in genau der richtigen Firma für mich.

Was genau ist dein Job bei IF-Blueprint?

Ich bin Senior Microsoft 365 Consultant. Oder auf Deutsch eine “IT Allzweckwaffe”. Im Daily Business schreibe ich Einführungskonzepte, halte Workshops und Schulungen und erkläre komplexe technische Dinge mit #PowerPoints so, dass es die Zielgruppe – meist nicht-Techies – versteht. Ich finde kreative Lösungen für den Kunden. Ab und zu darf ich aber auch noch selbst entwickeln. Mir ist bei der Arbeit auch wichtig, mich immer wieder aktiv weiterzubilden, um so beim Thema #M365 immer am Ball zu bleiben. Und ich nehme immer öfter die jüngeren Kollegen an die Hand, davon profitieren beide Seiten.


Du hast viel gelernt bevor du hierherkamst. Was hat die IF-Blueprint dir mitgegeben?

Jede Menge! Die Freude an der Beratung – mein bis dato unentdecktes Talent. Ich war eher der typisch menschenscheue Entwickler, aber das mit dem Kundenkontakt hat mich gereizt. Jetzt macht es mir Spaß, vor Menschen zu reden oder Präsentationen zu halten. Ich wurde durchaus auch öfters mal ins kalte Wasser geworfen, so habe ich viel dazu gelernt. Durch den ständigen Knowhow-Aufbau trage ich mittlerweile auch selbst was zur internationalen M365-Community bei. Ich hatte und hab immer die Möglichkeit, kompetente Kollegen fragen zu können. So bin ich definitiv selbstsicherer geworden. Generell konnte ich mir viel von meinen erfahrenen Kollegen abschauen. Von Andreas E. die Entspanntheit in anspruchsvollen Projektsituationen. Von Peter jede Menge technisches Knowhow und seine unbändige Energie. Von Johannes Detailbesessenheit und investigatives Hinterfragen. Und ich habe festgestellt: Überall wird nur mit Wasser gekocht. Vor CIOs, CTOs usw. habe ich keine Scheu mehr. Ich habe aber auch gelernt: Ein Verkäufer-Typ bin ich nicht.

In die Sales-Abteilung wirst du also nicht wechseln. Was willst du sonst noch erreichen?


Die M365-Consulting-Weltherrschaft! Na gut, erstmal werden wir mit der IF-Blueprint DER M365-Ansprechpartner in Süddeutschland und etablieren unser Unternehmen als DIE Kompetenz in der M365-Community.

Außerdem will ich, was alle “Modern Workplace” nennen, wirklich leben. Mit meiner kleinen Familie in meinem Wohnmobil als digitaler Nomade durch die Welt zu ziehen, das wär’s!






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